Rechtsanwalt Dr. jur. Ulrich Walter Stoklossa - Rechtsanwalt/Anwalt - Fachanwalt für Arbeitsrecht - Fachanwalt für Versicherungsrecht - Fachanwalt für Familienrecht -Würzburg, Aschaffenburg, Marktheidenfeld
Rechtsanwalt Dr. jur. Ulrich Walter Stoklossa  - Rechtsanwalt/Anwalt- Fachanwalt für Arbeitsrecht- Fachanwalt für Versicherungsrecht- Fachanwalt für Familienrecht  -Würzburg, Aschaffenburg, Marktheidenfeld   

Fachanwalt Familienrecht, Rechtsanwalt Würzburg

Nachfolgend haben wir eine spezifische Seite mit dem Fachbereich Familienrecht für den Standort Würzburg entwickelt:

 

Rechtsfälle aus dem Familienrecht, dem Eherecht und dem Scheidungsrecht werden seit etlichen Jahren auch in unserer Kanzlei in Würzburg bearbeitet. Herr Rechtsanwalt Dr. Ulrich Walter Stoklossa, Fachanwalt für Familienrecht, berät Sie gerne in allen Fragen rund um das Familienrecht, das Eherecht und ferner auch das Erbrecht. Er ist seit rund 17 Jahren Fachanwalt für Familienrecht.

 

Welche Lebensbereiche werden durch das Familienrecht gesetzlich geregelt?

 

Das Familienrecht gehört zum Zivilrecht und ist im BGB in den §§ 1303 ff. geregelt. Dort sind die rechtlichen Beziehungen zwischen den Eheleuten, Eltern und Kindern und teilweise auch zwischen den Großeltern festgelegt.

 

-Aktuelle Information zum Kindesunterhaltsrecht:

 

Ab dem 01.01.2018 gibt es eine neue Düsseldorfer Tabelle mit leicht erhöhten Unterhaltsbeträgen.

 

 

 

Ungefähr 40 % aller Ehen werden in Deutschland geschieden.

Kurzer Überblick über die Tätigkeiten unserer Kanzlei im Familienrecht:

 

-Ehescheidung, Ansprüche bei Trennung

-Vertretung bei Härtefallscheidungen und Gewaltschutz

-Vertretung in Sachen Versorgungsausgleich

-Vertretung beim Zugewinnausgleich

-Vertretung der Ehegatten Sachen eheliches Vermögen

-Vertretung in Sachen gemeinsamer Schulden der Eheleute

-Geltendmachung und Berechnung von Kindesunterhalt

-Geltendmachung und Berechnung von Ehegattenunterhalt

-Schaffung und ggf. Abänderung von Unterhaltstiteln

-Geltendmachung von Sonderbedarf

-Verfahren der Wohnungszuweisung

-Vertretung bei Hausratsverfahren

-Vertretung in Sachen Sorgerecht Kind

-Vertretung in Sachen Besuchsrecht Kind

-Vertretung in Sachen Namensrecht Kind

-Vertretung in Verfahren der Einstweiligen Anordnung (EA- bzw. Eilverfahren)

 

In welchen Situationen kann die Beauftragung eines Fachanwalts für Familienrecht sinnvoll sein?

 

In zahlreichen Fällen ist eine Beratung, Geschäftstätigkeit (Korrespondenz) und erforderlichenfalls auch Prozessführung für den Mandanten durch einen qualifizierten und erfahrenen Fachanwalt für Familienrecht sinnvoll. Das gilt z. B. wenn Rechtsbeziehungen, Rechtsfolgen oder Ansprüche, beispielsweise wegen Trennungsunterhalt, Aufstockungsunterhalt, Kindesunterhalt und Sonderbedarf, Vermögen, Schulden bzw. Schuldenregelungen der Eheleute, Zugewinn, Hausrat, Haushaltsgeld bzw. Haushaltsmittel der Familie zwischen den Parteien umstritten sind. Dies gilt auch bei Streitigkeiten zum Recht an der ehelichen Wohnung, zum Sorgerecht für die Kinder, zum Kindschaftsrecht, zum Aufenthaltsbestimmungsrecht, zum Besuchsrecht, Namensrecht, zu Fragen ehegemeinsamer Schulden und bei erbrechtlichen Regelungen unter Eheleuten. Auch in Verfahren der einstweiligen Anordnung (Eilverfahren) ist eine Beauftragung eines versierten Fachanalts für Familienrecht sinnvoll.

 

Gesetzlicher Anwaltszwang in gerichtlichen Eheverfahren:

 

Eine Beauftragung eines Anwalts in Ehesachen z. B. bei einer Ehescheidung, Eheanfechtung, Versorgungsausgleich, Zugewinn ist aufgrund des Gesetzes vom Gesetzgeber zwingend vorgesehen.

 

Nach der Reform des FamFG, also des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit wurde der Anwaltszwang auch auf die Folgesachen einer Ehesache, also z. B. Unterhalt, Sorgerecht, Besuchsrecht Kind, Zugewinnausgleich und ähnliche Ansprüche ausgeweitet.

 

Zweck des gesetzlichen Zwangs, sich als Verfahrenspartei, also als Antragsteller oder Antragsgegner, durch einen Anwalt auch beim Amtsgericht bzw. Familiengericht vertreten zu lassen, ist ein angemessener Interessenausgleich zwischen den Parteien des gerichtlichen Verfahrens.

 

Gerichte dürfen ohnehin keine Beratung von Rechtssuchenden vornehmen und verweisen bei Rechtsfragen von Rechtssuchenden üblicherweise auf fachlich entsprechend qualifizierte Anwaltskanzleien.

 

Besuchsrecht für Väter nichtehelicher Kinder:

 

Ab dem 19.05.2013 gibt es zudem die neue gesetzliche Möglichkeit für nichteheliche Väter, ein gemeinsames Sorgerecht zusammen mit der Kindsmutter zu erhalten. Problematisch ist auch nicht selten der Elternunterhalt, also der Unterhalt, den erwachsene Kinder gegenüber ihren bedürftigen Eltern bzw. gegenüber dem z. B. für Heimkosten eingetretenen Sozialamt eventuell zu leisten haben. Hier gibt es für zahlreiche Lebenshaltungskosten einer potentiell leistungspflichtigen Person entsprechende Freibeträge. Die Regelungen der einzelnen Bundesländer sind in diesem Bereich vielfach unterschiedlich.

 

Umfangreiche Qualifikation und Erfahrung des Kanzleiinhabers in den Bereichen des Ehe- und Familienrechts:

 

Der Kanzleiinhaber, Herr Rechtsanwalt Dr. Ulrich Walter Stoklossa, ist seit Mitte des Jahres 2001, also seit ungefähr 17 Jahren, Fachanwalt für Familienrecht.

 

Interessante Portale zum Familienrecht im Internet:

 

Das Info-Portal "familienrecht heute" (www.familienrecht-heute.de) hilft dem Leser mit der Klärung von Begriffsdefinitionen zu Themen des Familienrechts. Die Seite der "Familienanwälte im DAV" (www.familienanwaelte-dav.de) gibt ebenfalls Begriffsdefinitionen bzw. Empfehlungen an Interessenten in Sachen Familienrecht ab. Ferner werden rechtliche Neuerungen und Reformen besprochen. Das Portal Familienrecht-Ratgeber enthält Erläuterungen und Begriffsdefinitionen zu zahlreichen Themen des Familienrechts. Das "Info-Portal Familienratgeber" (www.familienratgeber.de) behandelt die Bereiche Familienrecht, Sozialrecht und andere verwandte Bereiche. Die Seite "Deutscher Familiengerichtstag" (http://www.dfgt.de/index.php5) gibt dem Leser unter Anderem einige nützliche Links zum Familienrecht. Eine Seite zum Familienrecht, ist Jurawiki.de/Familienrecht (http://www.jurawiki.de/FamilienRecht). Diese Seite enthält vor allem zahlreiche weiterführende Links zum Thema. Die Internetseite "Deutscher Betreuungs-gerichtstag" (http://www.bgt-ev.de/) enthalt ebenfalls einige nützliche Hinweise und Links zum Betreuungsrecht. Einen Stichwortkatalog mit hinreichenden Erläuterungen zu den meisten Fachbegriffen enthält der „Familienwegweiser“ (http://www.familien-wegweiser.de/wegweiser/stichwortverzeichnis,did=38340.html) des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend).

 

Über den nachfolgenden Link zur Internetseite des OLG Düsseldorf (OLG-düsseldorf.nrw.de) lässt sich jeweils die aktuelle Version der Düsseldorfer Tabelle zum Kindesunterhalt mit der dazugehörigen Zahlbetragstabelle aufrufen, sowie ferner auch die entsprechenden Tabellen der Vorjahre.

 

In Ergänzung zur Düsseldorfer Tabelle sind üblicherweise die Leitlinien der regional für  Familienrechtssachen zuständigen regionalen Oberlandesgerichte zu berücksichtigen. Für den Bereich des OLG Bamberg sind dies die süddeutschen Unterhaltsleitlinien (SüdL). Eine Übersicht zu den unterschiedlichen familienrechtlichen Leitlinien der verschiedenen OLG enthält die Seite „unterhaltsrechtliche Leitlinien“.

 

Verfahrenskostenhilfe-Formular (VKH-Formular) nebst Erläuterungsbogen:

 

Da im Familienrecht generell gegenüber anderen Rechtsbereiche etwas erhöhte Anzahl von Mandanten Anwaltskosten für das gerichtliche Verfahren VKH (Verfahrenskostenhilfe) bestreitet, finden Sie nachfolgend auch einen Link zu einer PDF- Datei für ein amtliches PKH bzw. VKH-Formular (vollständige Bezeichnung: Formular zu den persönlichen wirtschaftlichen Verhältnissen des PKH- bzw. VKH- Antragstellers) mit einem dazugehörigen Erläuterungsbogen der Anleitungen zur Ausfüllung des Antrags aufweist. Das Formular kann online oder nach download ausgefüllt werden.

 

Fragebogen zum Versorgungsausgleich und dazugehöriger Erläuterungsbogen:

 

Bei Ehesachen müssen die antragstellenden Eheleute praktisch immer einen amtlichen Bogen zum Versorgungsausgleich auszufüllen und über die Anwaltskanzlei bei Gericht einreichen. Ausnahmen kann es geben, wenn die Eheleute den Zugewinnausgleich etwa durch einen Ehevertrag ausgeschlossen oder modifizier haben. Der Versorgungsausgleich ist bei einem Ehescheidungsverfahren nahezu immer zwingender Bestandteil einer Ehesache. Der amtliche Versorgungsausgleichsbogen ist ausgefüllt über die im Verfahren vom Mandanten beauftragte Anwaltskanzlei in 4-facher Ausfertigung an das Familiengericht zu leiten. Versendet werden diese Bögen vom Familiengericht an die Parteien bei Klagezustellung einer Ehesache oder eines gesonderten Verfahrens des Versorgungsausgleichs. Für den Fall, dass Sie als Mandant/Mandantin, das betreffende Formular schon früher ausfüllen möchten oder für den Fall des Abhandenkommens des Formulars ist hier nachfolgend ein Link zu einer PDF Datei mit einem amtlichen Formular zum Versorgungsausgleich vorhanden. Sofern Sie Anleitungen zur richtigen Ausfüllung des Fragebogens zum Versorgungsausgleich benötigen, kann den nachfolgenden Link zu einem amtlichen Erläuterungsbogen mit Ausfüllhinweisen hilfreich sein.

 

Sofern Sie zu einem eigenen Familienrechtsfall noch Fragen haben, die auf der Internetseite nicht erläutert sind, können Sie unsere Kanzlei dazu gerne telefonisch befragen.

 

 

Kanzleistandorte/Kontakt

Büro Aschaffenburg:

Weißenburger Straße 44
63739 Aschaffenburg

Telefon: 06021 / 585 12 70

 

Büro Würzburg:

Berliner Platz 9 (6. Etage)

97080 Würzburg

Telefon: 0931 / 406 200 62

 

Büro Marktheidenfeld:

Luitpoldstraße 39

97828 Marktheidenfeld

Telefon: 09391 / 91 66 70

 

Rufen Sie uns an oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Termine nur nach vorheriger telefonischer Absprache möglich.

In Ausnahmen sind nach vorheriger Vereinbarung auch Samstagstermine möglich. 

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